Noch liegt die Welt
unter Decken.
Ich trage die Tasse
hinaus in den Garten.
Blütenblätter kleben
auf den Dielen,
Regenreste,
weichgetretene Farben.
Zwischen meinen Händen
die Tasse,
schwer und warm.
Ein Duft steigt auf,
als hätte jemand
an mich gedacht.
Ich lächle
nur wenig.
Doch es reicht,
um den Tag
zu mögen,
noch bevor er beginnt.
Die Wäsche im Korb
wartet nicht.
Sie darf liegen.
Ich trinke
und tue nichts.
Und bin.