
Wo es still wurde in mir
Oft kleine Verschiebungen, kaum sichtbar. Etwas zieht sich zurück – und bleibt genau dort spürbar, wo es einmal weit war.
Texte, die berühren.
Gedichte, die Stille ermöglichen.
Fachtexte, die Klarheit schaffen und Wege sichtbar machen.
Sprache, die Raum öffnet –
zwischen Gefühl und Verstehen.

Oft kleine Verschiebungen, kaum sichtbar. Etwas zieht sich zurück – und bleibt genau dort spürbar, wo es einmal weit war.

Das Meer beginnt nicht am Wasser, sondern im Loslassen.
Ein Gedicht über Weite, Freiheit und den Moment, in dem wir aufhören festzuhalten.

Kurze Texte aus meinem poetischen Notizbuch zu Stille, Bleiben, Verschwinden und Zwischenraum.

Im goldenen Gras streift mich das Gespräch der Welt – und ich antworte.

Fünf Texte über den Mut, bei sich zu bleiben – leise, wahr und ohne Applaus.

Ein stiller Morgen, die Welt noch unberührt. Zwischen den Händen eine warme Tasse, in der Luft ein erster Duft. Und mitten darin: ein Lächeln.