
Schwelle und Übergang – September
September erinnert uns an die Schönheit des Übergangs: Abschied und Neubeginn zugleich, getragen vom Zauber des Dazwischen.
Texte, die berühren.
Gedichte, die Stille ermöglichen.
Fachtexte, die Klarheit schaffen und Wege sichtbar machen.
Sprache, die Raum öffnet –
zwischen Gefühl und Verstehen.

September erinnert uns an die Schönheit des Übergangs: Abschied und Neubeginn zugleich, getragen vom Zauber des Dazwischen.

Das Meer beginnt nicht am Wasser, sondern im Loslassen.
Ein Gedicht über Weite, Freiheit und den Moment, in dem wir aufhören festzuhalten.

Dankbarkeit als Same des Neuen Der August ist der Monat der Reife. Felder stehen voll, Früchte sind schwer, das Licht wird sanfter, die Tage beginnen sich zu neigen. Es ist

Retreats brauchen Worte, die Atmosphäre schaffen. Tipps für Texte, die nicht nur informieren, sondern Menschen einladen und berühren.

Der Juli ist Lebenskraft. Wärme, Licht, Begegnung – Leben pulsiert in voller Intensität. Doch Kraft wächst nicht allein, sie blüht in Verbindung und wird im Teilen weit.

Kurze Texte aus meinem poetischen Notizbuch zu Stille, Bleiben, Verschwinden und Zwischenraum.

Ein Sonnenmorgen in all seiner Fülle – und doch still.
Zwischen Vogelstimmen, verstreuten Blättern und einer Tasse Kaffee entsteht ein Raum, in dem nichts muss – und alles darf.

Im goldenen Gras streift mich das Gespräch der Welt – und ich antworte.

Fünf Texte über den Mut, bei sich zu bleiben – leise, wahr und ohne Applaus.

Vom leisen Mut – vom Bleiben, vom inneren Aufrichten, vom Weitergehen ohne Beifall.
Eine Einladung, Mut neu zu sehen: nicht als Aufbruch ins Aussen, sondern als Rückkehr zu sich